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Eva Habison

Theresa Rothe auf der Kinderbiennale 2021

26. November 2021 | 0 Kommentare

Warum wollten Sie mit diesem Werk auf der Kinderbiennale ausstellen?

Ich fand dadurch, dass das Werk sich mit einer fast vergessenen Handwerksform beschäftigt und es ein Kunstwerk ist, welches in sich nachhaltig gestaltet ist, dass es gut zum Thema der Derzeitigen Kinderbiennale passt. Ich habe die Arbeit so gebaut, dass sie einerseits gut wiederverwendbar ist und die Wände, welche die Kinder mit Texilblüten bekleben, auf welche sie ihre Wünsche schreiben, am Ende der Ausstellung in Workshops mit Kindern weiter verarbeitet werden können.

Zudem mag ich es sehr Arbeiten für und mit Kindern erarbeiten und ihnen damit vielleicht einen Zugang zur Kunstwelt zu ermöglichen.

Wieso sind Sie Künstlerin geworden?

Ich habe viele Bilder und Geschichten in meinem Kopf, für die ich so keine Worte finde, aber für die ich meine Bildsprache gefunden habe, mit welcher ich Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen kann und diese auch mit anderen teilen möchte.

Was glauben Sie, können Kinder mit diesen partizipativen und interaktiven Kunstwerken der Kinderbiennale für die Umwelt tun?

Ich glaube, dass ich einerseits durch den Raum in der Ausstellung einen Ort zum Innehalten und zur Ruhe kommen geschaffen habe, in dem die Kinder die Möglichkeit haben das vorher Gesehene zu verarbeiten und darüber nachdenken zu können. Zudem hoffe ich, dass wenn man unter der Wolke liegt, in den Blumenhimmel schaut, einem die Schönheit der Natur und die Fragilität dieser, sich bewusst werden kann und sich dann auf seine Wünsche und Hoffnungen besinnen kann.

Kontaktdaten

Das Copyright für die Fotos hat Oliver Killig.

Insta: theresa.rothe

web: theresarothe.com

Mail: hallo@theresarothe.com

 

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